Staatsanwaltschaft Hannover

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Hartmut Möllring – Ein Steuerflüchtiger wird zum Verfassungsfeind –

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Möllring versucht mit List und Tücke die Schuldenbremse zu umgehen, um sich nicht von seinen Rotlicht-Beamten trennen zu müssen.

Statt durchzugreifen, werden die Staatsanwälte in ihrer Auffassung bestärkt, dass sie während ihrer Dienstzeit lieber im Bordell Prostituierte beraten sollen, als anständige Ermittlungen zu führen.

– Oh wie schön ist ein Beamtenleben. –

Jeder gemolkene niedersächsische Steuerzahler, der gerne mal in den Puff geht, sollte sich im nächsten Leben für eine Beamtenlaufbahn entscheiden. So kann er Beruf und Privatvergnügen hervorragend kombinieren. Während der Dienstzeit privaten Verlustierungen nachzugehen wird belohnt. Zum einen durch Beförderung – von Staatsanwalt zum Oberstaatsanwalt -, zum anderen durch das krampfhafte Festhalten der Vorgesetzen an ihren „seltsam“ veranlagten Untergebenen. Auch sehr praktisch ist, wenn man wie Ober-Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich zusätzlich die im Studium erlernten juristischen Fachkenntnisse verwenden kann, um eine fundierte kostenlose Rechtsberatung der Nutten vornehmen zu können. So kann man in aller Ruhe die Arbeit der Polizei sabotieren. Diese hat dadurch Probleme, gegen die illegale Prostitution vorzugehen. Schließlich sind die laut Bericht aus der ZEIT „extrem jungen Huren aus dem Ausland“ ja rechtlich von einem Experten beraten, der sich im Milieu gut auskennt und hier während seiner steuerlich bezahlten Dienstzeit regelmäßig Felderfahrung gesammelt hat.

Besonders verwerflich an der Angelegenheit ist, dass die Ferkelei durch Vorgesetzte gebilligt und gefördert wird. Der steuerflüchtige Möllring hat nichts Besseres zu tun, als sich zu überlegen, wie er die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse aushebeln kann. Man fragt sich zu Recht, ob es nicht sinnvoller wäre, sich von den Rotlichtstaatsanwälten zu trennen, welche dem Steuerzahler mit je ca. 6.000 Euro im Monat auf der Tasche liegen.

Finanzminister Möllring hat eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. Vom Steuerflüchtling hin zum Verfassungsfeind. Jeder Kaufman und jeder Privathaushalt kennen das Problem: Wenn die Kosten aus dem Ruder laufen, muss gespart werden. Möllring aber greift in die Trickkiste und verlagert Gesellschaftssitze landeseigener Firmen in Steueroasen und versucht das Grundgesetz auszuhebeln, um eben diese Selbstverständlichkeit des Sparens nicht in Angriff nehmen zu müssen.

Die CDU entwickelt sich von der Partei für Recht und Ordnung zur Interessenvertretung für Rotlichtmitarbeiter. Es ist nicht so, dass man Hartmut Möllring und Bernd Busemann vorwerfen könnte, selber während ihrer Dienstzeit Puffbesuche vorzunehmen. Verwerflich ist, dass die beiden statt in Hannover durchzugreifen, untätig bleiben. Sie billigen das Fehlverhalten, das in der hannoverschen Staatsanwaltschaft grassiert. Dadurch könnten weitere –bisher- unbelastete Staatsanwälte auf die Idee kommen, dass es kein Problem sei, sich in der Prostituierten-Rechtsberatung zu engagieren. Uwe Görlich und Dietmar Eisterhues qualifizierten sich ja auch durch ihr Fehlverhalten für Beförderungen. Hier besteht die Gefahr der Nachahmung.

Es ist traurig, wie diese niedersächsischen Beamten den Rechtsstaat missbilligen und sabotieren und sich über ihren Amtseid hinwegsetzen um auch mal kostenlos eine Nummer zu schieben.

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Written by 1955

März 23, 2011 um 9:30 pm

2 Antworten

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  1. In Hannover ist ja ganz schön was los…

    Sabrina

    April 13, 2011 at 3:05 pm


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