Staatsanwaltschaft Hannover

Just another WordPress.com site

Archive for the ‘Justiz Hannover’ Category

Dürfen wir bitte das Haus filzen, Herr Abgreifer-König a.D. Wulff?

with one comment


Die Staatsanwaltschaft Hannover hat vor der Hausdurchsuchung bei dem guten alten Kumpel Christian Wulff um einen Termin gebeten. So etwas schimpft sich Rechtsstaat.

Man hat Erfahrungen in Hannover mit Durchsuchungen. Die Durchsuchung bei Bordell-Freund Uwe Görlich brachte nach der vorherigen Ankündigung auch keine Erkenntnisse. Aufgrund der Hausdurchsuchungsankündigung konnte Görlich damals die Pornofilme, die ihn im Puff zeigten, wie er jungen Mädchen den Hengst machte, verschwinden lassen. Auch damals hatte die Staatsanwaltschaft vorher Bescheid gegeben um dem Kollegen die Möglichkeit zur Verschleierung und Vernichtung von Beweisen zu geben.

Dem normalen Bürger werden nur die Hunde erschossen, wenn er Glück hat. Sollte er kein Glück haben, wird er selber bei einer Durchsuchung abgeknallt. So z.B. geschehen im Fall des entflohenen Straftäters Dieter Zuwehme. Auf der Menschenjagt befanden sich die Beamten im „Stress“. So argumentierten jedenfalls ihre Verteidiger, nachdem sie einen unbeteiligten Wanderer durch eine geschlossene Hotelzimmertür umgenietet haben (erst schießen, dann die Tür öffnen und nachsehen wer im Zimmer ist). Wer nun denkt dieser Staat habe zumindest den Anstand, der Witwe die Beerdigung zu bezahlen, der irrt. Die Kosten musste die arme Frau selber tragen.

Durchsuchung beim Bürger

Durchsuchung bei Wulff

Durchsuchung bei Wulff

Hier sieht man sehr schön den Unterschied: Steuerzahlende Bürger werden wie Dreck behandelt. Abzocker-König Wulff also ehemalige Amtsträger sowie Beamte (Rotlicht-Staatsanwalt Görlich) werden nach Verfehlungen hofiert, befördert und belohnt. Wie oft haben sich in letzter Zeit Beamte „aus Versehen“ in der Tür geirrt und das SEK hat eine falsche Wohnung gestürmt? Dabei wurden unbescholtene Bürger stundelang gefesselt festgehalten, bis dem Einsatzleiter der Irrtum auffiel.

Nicht nur den Ehrensold für diesen Dienstverweigerer muss der Steuerzahler nun aufbringen, nein zusätzlich muss er auch noch gute Miene zum bösen Spiel der Staatsanwaltschaft Hannover machen. Diese handelt mal wieder, wie so oft in hündischem Gehorsam. Pädophile und Ex-Bundespräsidenten werden mit Samthandschuhen angefasst, um sie nicht zu verärgern. Unschuldige, wie der zu Unrecht Verurteilte Ralf W., müssen jahrelang wegen Unfähigkeit der Staatsanwaltschaft Hannover hinter Gittern bleiben.

Herr Wendt, wer soll Sie als Behördenleiter in Hannover noch ernst nehmen? Vom Untergebenen zum Tanzbären gemacht (Görlich) und von dem „juristischen Schwergewicht“ Bernd Busemann mit der Hundepfeife zu „SITZ“ und „PLATZ“ befohlen.

Mein Ratschlag: Manfred, mach „Platz“! Platz für einen anderen, der der Aufgabe des Amtsleiters gewachsen ist.

Quellen:
Ankündigung der Durchsuchung bei Wulff:
http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/polizeieinsatz-in-grossburgwedel-hausdurchsuchung-bei-christian-wulff_aid_719981.html

Steuerzahlers Hunde erschossen:
http://www.bild.de/news/inland/hund/hund-erschossen-von-polizei-schadensersatz-19671876.bild.html

„Elite“-Polizei strümt falsche Wohnungen
http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-regional/falsche-wohnung-gestuermt–in-etage-geirrt-14028976.bild.html

http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Einsatz-Panne-falsche-Wohnung-gestuermt-Polizei-Praesident-entschuldigt-sich-_arid,335007.html

http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2775951/Falsche-Wohnung-gest%FCrmt-Polizei-l%E4dt-zum-Tee-nach-Leer.html

Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-rotlicht-staatsanwalt-.html

Zuwehme:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zurwehme

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/dieter-zurwehme-hat-34-jahre-seines-lebens-im-gefaengnis-verbracht–wegen-vierfachen-mordes-steht-er-nun-wieder-vor-gericht—was-ihn-antreibt–wird-auch-diesmal-unklar-bleiben-der-letzte-prozess,10810590,9796440.html

Advertisements

Written by 1955

März 2, 2012 at 10:08 pm

Kein Ehrensold für den arbeitslosen Amtsträger a.D. Wulff!

with 3 comments


Wulff ist wieder da angekommen, wo er vor vielen Jahren startete. In Großburgwedel, in einem fast durchschnittlichen Leben. Kindersitze trägt er wieder selber ins Auto und die ehemalige First-Lady muss selber einkaufen gehen. Vorbei sind die Zeiten von Glamour, weltmännischem Auftritt und militärischen Empfängen.

Nun steht zur Debatte, ob dem ehemaligen Freund vieler Unternehmer ein lebenslanger Ehrensold zusteht. Bei Partys von, für oder mit Christian ging es damals zu wie auf einer Mafiahochzeit. Wer rein wollte, musste einen dicken Umschlag mit Bargeld an der Tür abgeben oder sonstige Geschenke wie Handys, Zentis-Marmelade, Boby-cars oder Hotelgutscheine anliefern. Möglich war natürlich auch, die feine First-Lady in edles Tuch zu kleiden oder mit Geschmeide zu behängen. Sonst wurde der Einlass verwehrt.

Über diese grundehrlichen „Freundschaften“ zu einigen Unternehmern ist Bundespräsidenten-Darsteller a.D. Christian Wulff nun gestolpert. Irgendwann waren Privatkredite zu unerhört günstigen Zinsen und der Frontalangriff auf die Pressefreiheit von Wulff nicht mehr in der Öffentlichkeit zu verkaufen und der Hosenanzug ( Merkel ) musste die Notbremse ziehen. Wulff der sich nach eigenen Angaben im „Stahlgewitter“ befand, war ein Bundespräsident wie wir noch keinen hatten. Er war der erste, der nach nur knapp 2 Jahren mit Schimpf und Schande vom Volk und der Presse aus dem Amt gejagt wurde. Durch sein Verhalten, das stark an eine Person im Selbstbedienungsladen erinnerte, hat er das Amt und dessen Würde nachhaltig geschädigt. Dieser  arbeitslose Amtsträger will nun tatsächlich noch den „Ehrensold“ abgreifen. Ich frage mich, ob er nicht schon genug Kohle eingesteckt hat. Schließlich hat er in den letzten Wochen als Bundespräsidenten-Darsteller kaum noch Termine wahrgenommen, um sich dem öffentlichen „Stahlgewitter“ zu entziehen. Die offiziellen Termine beschränkten sich auf so wichtige Tätigkeiten, wie den Empfang der Sternsänger. Von Kindern hatte dieser Günstling auch keine kritischen Fragen zu befürchten. So hatte dieser Parvenü auch noch mehr Zeit, bei seinen „Freunden“ das Jetset-Leben in vollen Zügen genießen.

Hier macht der Pavenü und Gernegroß in seiner Lieblingsrolle mit zusammen mit Maschmeyer einen auf dicke Hose:

Ein Ehrensold, das sagt schon der Wortlaut, soll für eine ehrenhafte Amtsführung gezahlt werden. Davon kann man bei Wulff schwerlich sprechen, denn dieser hat links und rechts jeden Vorteil eingesackt, welcher ihm geboten wurde. Zusätzlich soll dieser Sold eigentlich nach fünf Jahren Amtszeit gezahlt werden. Wenn Wulff den vollen Betrag bekommen sollte, ist das ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler, die gerade noch den Schock verarbeiten müssen, dass in Niedersachsen die Polizeiausbildung riskiert wird, weil das Ministerium nicht mehr genug Geld für Übungsmunition hat. Für die Ausbildung der gesamten Polizei fehlen knapp 80.000 Euro, aber der EX-Chef will noch mal richtig absahnen. Zu dem Ehrensold in Höhe von 199.000 Euro, kostet Wulff noch etwa zusätzlich 250.000 Euro im Jahr für seine Entourage bestehend aus: lebenslangem Sekretariat, Büro und Dienstwagen sowie Spesen.

Ich bin der Meinung, man sollte die Online-Petition unterschreiben, um diesem Treiben der Beamtenkaste Einhalt zu gebieten. Den Link findet Ihr unten.

http://openpetition.de/petition/online/keinen-ehrensold-fuer-bundespraesident-a-d-christian-wulff

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13887278/Gabriel-will-grosse-Ehrensold-Koalition-fuer-Wulff.html

Written by 1955

Februar 25, 2012 at 1:06 pm

Knüppel aus dem Sack – Polizei hat kein Geld mehr für Munition!

with 2 comments


LKA Niedersachsen

Die Hannoveraner Polizei ( SchuPo ) ist von drastischen Mittelkürzungen durch das NJM betroffen.
Das Justizministerium in Niedersachsen hat der Polizei radikal die Mittel für Übungsmunition zusammengestrichen.

Das ist ein Skandal, weil ohne anständige Übung wohl noch mehr Steuerzahler von Kriminellen oder auch von mangelhaft ausgebildeten Polizisten erschossen werden. Auch wäre es für den Selbstschutz der Beamten von Vorteil, wenn man die Schießübungseinheiten wie bisher aufrecht erhalten würde. Interessant sind die Sparbeträge, über die wir bei den Kürzungen sprechen. Eine Patrone kostet 27 Cent. Das Ministerium will ca. 300.000 Schuss pro Jahr sparen. Der Betrag liegt also bei ca. 87.000 Euro. Daran erkennt man, wie hier die Prioritäten gesetzt werden: Nach  Griechenland fließen Milliarden, die garantiert abgeschrieben werden müssen und für die Ausbildung der Polizei ist kein Geld da. Oder ein anderes Beispiel: Der Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich schädigt das Land Niedersachsen durch sein Gehalt ( ca. 6.000 Euro/Monat ) um insgesamt etwa 72.000 Euro pro Jahr. Wenn da noch die Sonderkosten für Spesen etc. eingerechnet werden, würde die gesamte Polizei in Niedersachsen ihre Trainingspläne weiter führen können, falls man sich von diesem Rotlicht-Staatsanwalt trennen würde. Aber der Justizminister setzt die Prioritäten in eine andere Richtung: Dienstzeit-Puffgänger werden in Watte gebettet und auf ihren Posten eingenistet; die Schießausbildung der gesamten Polizei wird im Gegenzug dafür riskiert.

Polizeiset für Niedersachsen:

Bürger, die Steuern zahlen erwarten von diesem Staat nicht mehr viel. Man erwartet aber, dass die Polizeibehörde zumindest in der Lage sein wird, den Bürger im Ernstfall zu schützen! Dieser Schutz ist nicht sicher gestellt, wenn die Trainingseinheiten nicht mehr wie in der Vergangenheit fortgesetzt werden. Problematisch ist das gerade in einem Land, wie der Bundesrepublik, wo die Hürden für den Bürger unnötig hoch sind, um sich selber zum Selbstschutz zu bewaffnen. In andern Ländern gilt die Devise: „Lieber die Waffe in der Hand, als die Polizei am Telefon.“ Hier in Deutschland fürchtet sich der Staat vor privatem Waffenbesitz, weil bewaffnete Bürger zu mündigen Bürger werden, die sich notfalls auch selber gegen Einbrecher, Kriminelle oder eben auch gegen undemokratisches Verhalten der Beamtenkaste zur Wehr setzten können. Für einen derartigen „Kindermädchen-Staat“, der sämtliche Aufgaben an sich reißt, ist es umso wichtiger, im Ernstfall der Aufgabe nachkommen zu können, seine Bürger zu schützen. Dies ist nun in Niedersachsen nicht mehr sicher gestellt.

Soll jetzt die Polizei etwa dem Gesetz mit Hilfe des Dienstschlagstocks Nachdruck verleihen?

Polizeieinsatz gegen gefährliche Frauen:

Quellen:
Hannovers Polizei muss Munition sparen:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannovers-Polizei-muss-Munition-sparen

Rotlicht-Uwe:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Prügelpolizei:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/polizei-gewalt-amnesty

Written by 1955

Februar 22, 2012 at 9:29 am

Staatsanwaltschaft Hannover ist an Dilettantismus nicht zu überbieten!

leave a comment »


Seit vergangenem Montag häufen sich Meldungen in den Medien, dass die Staatsanwaltschaft bei Wulff im Haus vorerst nicht durchsuchen wird. Die Begründung dafür ist denkbar schlicht: Es bestehe keine Verdunklungsgefahr. So ist das also. Die Staatsanwaltschaft hat durch Ferndiagnose festgestellt, dass Wulff keinerlei belastende Rechnungen oder von seinen „Freunden“ erhaltene Geschenke verschwinden lassen wird. Jeder gewöhnliche Beschuldigte würde niemals durch die Medien erfahren, wann oder ob eine Durchsuchung geplant ist! Vielleicht sollte man der Staatsanwaltschaft Hannover die Information stecken, dass nach dem Rücktritt keine Immunität mehr besteht und sie ihren „alten Kumpel Christian“ so behandeln können wie jeden anderen Bürger auch. Für die weißen Samthandschuhe besteht keine Veranlassung mehr. Die Staatsanwälte sollten ihre Ballerina-Kostüme ablegen und mit der Arbeit beginnen.

Der Bürger möchte aus Hannover kein weiteres Männerballet sehen, sondern eine Behörde, welche endlich ihre Aufgaben erfüllt und durchgreift.

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2192310/Staatsanwalt-Vorerst-keine-Razzia-bei-Wulff.html

Written by 1955

Februar 21, 2012 at 10:29 am

Rücktritt von Wulff – erneutes Versagen der Staatsanwaltschaft Hannover

leave a comment »


Nun ist es soweit. Christian Wulff hat endlich die seit Wochen fällige Entscheidung getroffen und ist als Bundespräsident zurück getreten. Die Würde des Amtes hat unter seiner Verzögerungstaktik und dem unwürdigen Schauspiel, welches er in der letzten Zeit abgeliefert hat auch lange genug gelitten.

Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass der Rücktritt nun zu einem Zeitpunkt kommt, an dem die Staatsanwaltschaft Hannover endlich mit den Ermittlungen gegen ihren „alten Kumpel Christian“ auf öffentlichen Druck hin beginnen muss. Dafür wurde der Antrag auf Aufhebung der Immunität gestellt. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung der sogenannten „Behörde“ aus Hannover. Die wolle nun nach der „Auswertung von Presseberichten“ mit den Ermittlungen beginnen. Das wirft ein Licht auf die Art der Ermittlungsführung in Hannover. Es werden also Presseberichte ausgewertet. Mit anderen Worten: Manfred Wendt und seine Spezialtruppe lesen tagsüber während der Dienstzeit die Zeitung. Wenn dann über einen Sachverhalt häufiger berichtet wird, führt diese „Auswertungsarbeit“ dazu, dass ein Ermittlungsverfahren angestrebt wird. Andere Staatsanwaltschaften müssen ob dieser „effizienten“ Art der Ermittlungsführung vor Neid erblassen. In anderen Behörden macht man sich die Mühe, tatsächlich noch selber zu arbeiten. In Hannover überlässt man die anstrengenden Tätigkeiten lieber der Presse. Da kann man dann alles schön aufbereitet und einfach zu verstehen in der Zeitung nachlesen. Auch eine Anklageschrift ist auf diese Weise mit Copy und Paste schnell erledigt.

Wichtig ist zu erwähnen, dass der Staatsanwaltschaft in Hannover schon Anfang Januar 30 verschiedene Strafanzeigen zu dem Sachverhalt der Vorteilsnahme im Amt gegen Christian Wulff vorlagen. Alle diese Anzeigen wurden nach angeblicher „Prüfung“ schon nach drei Tagen eingestellt. Da diese Strafanzeigen von unterschiedlichen Personen und aus dem gesamten Bundesgebiet gestellt wurden, ist es klar, dass die angezeigten Tätigkeiten und die Begründungen der Anzeigen alle etwas unterschiedlich sein mussten. Fraglich ist wie die Staatsanwaltschaft Hannover die ihre „Ermittlungen“ durch Zeitunglesen und regelmäßige Puffbesuche ( Uwe Görlich ) vollführt in der Lage sein konnte, 30 unterschiedliche Strafanzeigen in nur 3 Tagen „abarbeiten“ und so alle Anzeigen niederschlagen konnte.

Dass sich in Hannover die Kaderschmiede für die Creme de la Creme des juristischen Sachverstands befindet, ist nach den denkwürdigen Auftritten von Ober-Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich ( in Fachkreisen auch Uwe der Nuttenberater genannt ) bekannt. Wir erinnern uns auch an die 5,5 jährige unschuldige Inhaftierung des Ralf W. wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen. Auch hier hat die Staatsanwaltschaft Hannover wie üblich versagt. Vor der Revision beim BGH stand fest, dass das Mädchen noch Jungfrau war. Sie behauptete im Prozess unter anderem, mit einer 1,5 Liter PET-Flasche penetriert worden zu sein. Für juristisches Fachpersonal in Hannover ergibt sich aus diesen Tatsachen kein Widerspruch. Offensichtlich gibt es in Hannover medizinische Wunder. Hier hatte die Presse nicht die Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover übernommen, sondern die Experten mussten mal selber ran. Die Ergebnisse kann man zahlreichen aktuellen Presseberichten entnehmen. Das Land Niedersachsen muss erheblichen Schadensersatz zahlen. Das ist verständlich und gib W. aber die verlorene Zeit nicht zurück.

Manfred Wendt füllt die Tätigkeit des leitenden Oberstaatsanwaltes nicht amtsangemessen aus. Zuschauer sprechen von einem Staatsanwalt, welcher sich wie ein Tanzbär von unterschiedlichen Dompteuren durch die Manege führen lässt. Die Funktion des Zirkusdirektors übernehmen hier unterschiedliche Personen. Mal Bernd Busemann, der durch seine Weisungsbefugnis Manfred verbietet gegen unseren Bundespräsidenten vorzugehen. Nur so ist die Einstellung aller Anzeigen nach so kurzer Zeit Anfang Januar zu erklären. Ein anderes Mal spielt Uwe Görlich den Dompteur. Dieser knallt mit seiner Peitsche und Manfred der Tanzbär macht Männchen. Hier stellt er die Verfahren wegen Uwes Puffgängen und der Deckung von Kinderprostitution ein.

So einen Behördenleiter braucht man in Hannover. Er lässt sich mit der Peitsche immer in der richtige Richtung scheuchen und stellt Ermittlungsverfahren in gutem Gehorsam auf Anweisung seiner Untergebenen ein.

Rücktritt Wulff:

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1907587/Christian-Wulff-Die-Rede-zum-Ruecktritt-im-Wortlaut.html

Anfang Februar bereits über 100 Strafanzeigen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Buerger-stellen-Strafanzeige-gegen-Wulff-id18610021.html

Versagen der Staatsanwaltschaft im Fall Ralf W.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafreispruch101.html

Uwe Görlich der Puffermittler aus Hannover:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Wulff und der Rotlichtstaatsanwalt:

http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/michael-grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-rotlicht-staatsanwalt-.html

Written by 1955

Februar 17, 2012 at 1:27 pm

Henri-Nannen-Preis 2011 für Recherche über Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich.

with one comment


Die Journalistin Christiane Kröger hatte im Jahr 2010 einen ausführlichen Bericht über den berühmten Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich geschrieben. Für ihren Mut und ihre Leistung wurde Kröger nun mit dem Henri Nannen Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro dotiert. Das ist auch angemessen angesichts des Umstands, dass sie in einem schwierigen Milieu ermittelte und sich nicht scheute aufzudecken, wie Uwe Görlich und seine Kollegen regelmäßig Puffbesuche während der Dienstzeit vornahmen und den Nutten mit Rechtsberatung tatkräftig zur Seite standen.

Der Leistung von Frau Kröger ist besonderer Respekt zu zollen, da endlich in der breiten Bevölkerung bekannt wurde, dass Hannovers Staatsanwälte einen großen Teil ihrer steuerlich finanzierten Dienstzeit bei Huren verfeiern. Polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die Puffgänger wurden von den feinen Kollegen unterdrückt, da sich keiner die Möglichkeit verbauen wollte, selber einen „weiteren Arbeitsplatz“ im Bordell einzurichten. Durch ihre Dossiers wurde auch klar, dass es keine Ausnahme ist, wenn Staatsanwälte in der Dienstzeit in den Puff gehen, sondern die Regel. Eine Ausnahme sind im Gegenteil einige wenige, die dies nicht taten. So fand sich schließlich niemand, der ein Ermittlungsverfahren vorangetrieben hat. Der Behördenleiter Manfred Wendt hat es versäumt, tätig zu werden. Wahrscheinlich wollte er im Kollegenkreis keine schlechte Stimmung verbreiten. Es war allgemein bekannt und gebilligt, dass Görlich und Eisterhues sowie andere Staatsanwälte im Puff „Druck abbauen“. So herrschte in der Behörde immer ein entspanntes Arbeitsklima, falls Görlich und seine Puff-Gang tatsächlich einmal zum Dienst in der Behörde erschienen. Nachdem Manfred Wendt die Ermittlungen gegen Görlich verhindert hatte, beförderte er ihn zum Ober-Staatsanwalt. Es macht bei den Nutten wohl einen besseren Eindruck, wenn die Rechtsberatungen nicht von einem einfachen Staatsanwalt, sondern von einem qualifizierten Ober-Staatsanwalt vorgenommen werden. So sind die Huren rechtlich immer auf der sicheren Seite, wenn es darum geht die Polizei an der Nase herum zu führen.

Herzlichen Glückwunsch Frau Kröger! Machen Sie weiter, in der Staatsanwaltschaft Hannover werden Sie erneut fündig!

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/372708/Henri-Nannen-Preis-fuer-Christine-Kroeger.html

http://www.die-zeitungen.de/die-zeitungen/news-newsarchiv/neues-aus-den-verlagen/neues-aus-den-verlagen-details/artikel/redakteurin-des-weser-kurier-erhaelt-henri-nannen-preis-fuer-beste-investigative-leistung.html

http://www.henri-nannen-preis.de/preistraeger_2011.php?id=173&award=Beste+investigative+Leistung

Kontaktadresse für weitere Anfragen zur Preisverleihung an Prostituiertenberater Uwe Görlich und Manfred Wendt:
( Wichtig auch für Huren, die Rechtsrat benötigen: einfach nach Uwe fragen! )

Staatsanwaltschaft Hannover
Volgersweg 67
30175 Hannover
Postfach 109, 30001 Hannover
Telefon: 0511/ 347-0
Telefax: 0511/ 347-2591
Email: sth-poststelle@justiz.niedersachsen.de

Written by 1955

Mai 12, 2011 at 7:02 pm

LKA Hannover versaut weitere Dienststellen – bundesweiter Asservatenklau durch Polizeibeamte erwartet –

with one comment


LKA Niedersachsen

Das schlechte Vorbild, das die niedersächsischen LKA Beamten in der letzten Zeit bundesweit in Verruf gebracht hat, scheint auch auf andere Bundesländer überzugreifen. Nun werden auch in Mainz aus der Asservatenkammer Drogen und Geld geklaut. Sicherlich haben die Mainzer Beamten den Fall des Hannoveraner LKA Mitarbeiters, welcher im Nebenberuf Drogenhändler war, aufmerksam verfolgt. Wahrscheinlich sind sie zu folgender Auffassung gelangt: Was im LKA Hannover geht, das können wir auch. Auch sie haben sich an den beschlagnahmten Asservaten vergriffen.

Wenn man die Entwicklung betrachtet, ist es nur eine Frage der Zeit, wann andere Staatsanwaltschaften dem Beispiel aus Hannover folgen und auch Mitarbeiter in der Prostituiertenberatung engagieren. Diese werden sich dann auf den Fall des Nuttenberaters Uwe Görlich berufen. Dieser wurde zum Dank für seine Tätigkeit bekanntlich auf einen höheren Posten als Oberstaatsanwalt gehievt. Vorstellbar ist, dass der eine oder andere Staatsanwalt in anderen Bundesländern auch gerne in den Genuss von Freinummern kommen würde. So versauen die Beamten aus Hannover bundesweit andere Dienststellen, welche sich das Fehlverhalten aus Niedersachsen zum Vorbild nehmen. Der kraftlose aber dafür umso gewichtigere Justizminister Bernd Busemann ist nicht zu irgendwelchen disziplinarrechtlichen Handlungen zu bewegen, um diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten. Auch Finanzminister Hartmut Möllring greift lieber auf Steuerflucht und verfassungsfeindliche Grundgesetzsabotage zurück, um den Hannoveraner Justizsaustall in der derzeitigen Form aufrecht zu erhalten. Auf keinen Fall will er sich von seinen Drogen- und Puffbeamten trennen. Daher ist es kein Wunder, dass diese Auswüchse aus Niedersachsen bald in ganz Deutschland zu sehen sein werden. Die Partei für Recht und Ordnung -CDU- macht es möglich!

Neuer Fall aus Mainz:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1863451/Drogen-und-Geld-Polizisten-rauben-Asservatenkammer-aus.html

Vorbild aus Hannover:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Kripo-Beamter-bei-Drogenhandel-erwischt

Written by 1955

April 21, 2011 at 7:40 am

%d Bloggern gefällt das: