Staatsanwaltschaft Hannover

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Knüppel aus dem Sack – Polizei hat kein Geld mehr für Munition!

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LKA Niedersachsen

Die Hannoveraner Polizei ( SchuPo ) ist von drastischen Mittelkürzungen durch das NJM betroffen.
Das Justizministerium in Niedersachsen hat der Polizei radikal die Mittel für Übungsmunition zusammengestrichen.

Das ist ein Skandal, weil ohne anständige Übung wohl noch mehr Steuerzahler von Kriminellen oder auch von mangelhaft ausgebildeten Polizisten erschossen werden. Auch wäre es für den Selbstschutz der Beamten von Vorteil, wenn man die Schießübungseinheiten wie bisher aufrecht erhalten würde. Interessant sind die Sparbeträge, über die wir bei den Kürzungen sprechen. Eine Patrone kostet 27 Cent. Das Ministerium will ca. 300.000 Schuss pro Jahr sparen. Der Betrag liegt also bei ca. 87.000 Euro. Daran erkennt man, wie hier die Prioritäten gesetzt werden: Nach  Griechenland fließen Milliarden, die garantiert abgeschrieben werden müssen und für die Ausbildung der Polizei ist kein Geld da. Oder ein anderes Beispiel: Der Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich schädigt das Land Niedersachsen durch sein Gehalt ( ca. 6.000 Euro/Monat ) um insgesamt etwa 72.000 Euro pro Jahr. Wenn da noch die Sonderkosten für Spesen etc. eingerechnet werden, würde die gesamte Polizei in Niedersachsen ihre Trainingspläne weiter führen können, falls man sich von diesem Rotlicht-Staatsanwalt trennen würde. Aber der Justizminister setzt die Prioritäten in eine andere Richtung: Dienstzeit-Puffgänger werden in Watte gebettet und auf ihren Posten eingenistet; die Schießausbildung der gesamten Polizei wird im Gegenzug dafür riskiert.

Polizeiset für Niedersachsen:

Bürger, die Steuern zahlen erwarten von diesem Staat nicht mehr viel. Man erwartet aber, dass die Polizeibehörde zumindest in der Lage sein wird, den Bürger im Ernstfall zu schützen! Dieser Schutz ist nicht sicher gestellt, wenn die Trainingseinheiten nicht mehr wie in der Vergangenheit fortgesetzt werden. Problematisch ist das gerade in einem Land, wie der Bundesrepublik, wo die Hürden für den Bürger unnötig hoch sind, um sich selber zum Selbstschutz zu bewaffnen. In andern Ländern gilt die Devise: „Lieber die Waffe in der Hand, als die Polizei am Telefon.“ Hier in Deutschland fürchtet sich der Staat vor privatem Waffenbesitz, weil bewaffnete Bürger zu mündigen Bürger werden, die sich notfalls auch selber gegen Einbrecher, Kriminelle oder eben auch gegen undemokratisches Verhalten der Beamtenkaste zur Wehr setzten können. Für einen derartigen „Kindermädchen-Staat“, der sämtliche Aufgaben an sich reißt, ist es umso wichtiger, im Ernstfall der Aufgabe nachkommen zu können, seine Bürger zu schützen. Dies ist nun in Niedersachsen nicht mehr sicher gestellt.

Soll jetzt die Polizei etwa dem Gesetz mit Hilfe des Dienstschlagstocks Nachdruck verleihen?

Polizeieinsatz gegen gefährliche Frauen:

Quellen:
Hannovers Polizei muss Munition sparen:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannovers-Polizei-muss-Munition-sparen

Rotlicht-Uwe:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Prügelpolizei:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/polizei-gewalt-amnesty

Written by 1955

Februar 22, 2012 at 9:29 am

Rücktritt von Wulff – erneutes Versagen der Staatsanwaltschaft Hannover

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Nun ist es soweit. Christian Wulff hat endlich die seit Wochen fällige Entscheidung getroffen und ist als Bundespräsident zurück getreten. Die Würde des Amtes hat unter seiner Verzögerungstaktik und dem unwürdigen Schauspiel, welches er in der letzten Zeit abgeliefert hat auch lange genug gelitten.

Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass der Rücktritt nun zu einem Zeitpunkt kommt, an dem die Staatsanwaltschaft Hannover endlich mit den Ermittlungen gegen ihren „alten Kumpel Christian“ auf öffentlichen Druck hin beginnen muss. Dafür wurde der Antrag auf Aufhebung der Immunität gestellt. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung der sogenannten „Behörde“ aus Hannover. Die wolle nun nach der „Auswertung von Presseberichten“ mit den Ermittlungen beginnen. Das wirft ein Licht auf die Art der Ermittlungsführung in Hannover. Es werden also Presseberichte ausgewertet. Mit anderen Worten: Manfred Wendt und seine Spezialtruppe lesen tagsüber während der Dienstzeit die Zeitung. Wenn dann über einen Sachverhalt häufiger berichtet wird, führt diese „Auswertungsarbeit“ dazu, dass ein Ermittlungsverfahren angestrebt wird. Andere Staatsanwaltschaften müssen ob dieser „effizienten“ Art der Ermittlungsführung vor Neid erblassen. In anderen Behörden macht man sich die Mühe, tatsächlich noch selber zu arbeiten. In Hannover überlässt man die anstrengenden Tätigkeiten lieber der Presse. Da kann man dann alles schön aufbereitet und einfach zu verstehen in der Zeitung nachlesen. Auch eine Anklageschrift ist auf diese Weise mit Copy und Paste schnell erledigt.

Wichtig ist zu erwähnen, dass der Staatsanwaltschaft in Hannover schon Anfang Januar 30 verschiedene Strafanzeigen zu dem Sachverhalt der Vorteilsnahme im Amt gegen Christian Wulff vorlagen. Alle diese Anzeigen wurden nach angeblicher „Prüfung“ schon nach drei Tagen eingestellt. Da diese Strafanzeigen von unterschiedlichen Personen und aus dem gesamten Bundesgebiet gestellt wurden, ist es klar, dass die angezeigten Tätigkeiten und die Begründungen der Anzeigen alle etwas unterschiedlich sein mussten. Fraglich ist wie die Staatsanwaltschaft Hannover die ihre „Ermittlungen“ durch Zeitunglesen und regelmäßige Puffbesuche ( Uwe Görlich ) vollführt in der Lage sein konnte, 30 unterschiedliche Strafanzeigen in nur 3 Tagen „abarbeiten“ und so alle Anzeigen niederschlagen konnte.

Dass sich in Hannover die Kaderschmiede für die Creme de la Creme des juristischen Sachverstands befindet, ist nach den denkwürdigen Auftritten von Ober-Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich ( in Fachkreisen auch Uwe der Nuttenberater genannt ) bekannt. Wir erinnern uns auch an die 5,5 jährige unschuldige Inhaftierung des Ralf W. wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen. Auch hier hat die Staatsanwaltschaft Hannover wie üblich versagt. Vor der Revision beim BGH stand fest, dass das Mädchen noch Jungfrau war. Sie behauptete im Prozess unter anderem, mit einer 1,5 Liter PET-Flasche penetriert worden zu sein. Für juristisches Fachpersonal in Hannover ergibt sich aus diesen Tatsachen kein Widerspruch. Offensichtlich gibt es in Hannover medizinische Wunder. Hier hatte die Presse nicht die Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover übernommen, sondern die Experten mussten mal selber ran. Die Ergebnisse kann man zahlreichen aktuellen Presseberichten entnehmen. Das Land Niedersachsen muss erheblichen Schadensersatz zahlen. Das ist verständlich und gib W. aber die verlorene Zeit nicht zurück.

Manfred Wendt füllt die Tätigkeit des leitenden Oberstaatsanwaltes nicht amtsangemessen aus. Zuschauer sprechen von einem Staatsanwalt, welcher sich wie ein Tanzbär von unterschiedlichen Dompteuren durch die Manege führen lässt. Die Funktion des Zirkusdirektors übernehmen hier unterschiedliche Personen. Mal Bernd Busemann, der durch seine Weisungsbefugnis Manfred verbietet gegen unseren Bundespräsidenten vorzugehen. Nur so ist die Einstellung aller Anzeigen nach so kurzer Zeit Anfang Januar zu erklären. Ein anderes Mal spielt Uwe Görlich den Dompteur. Dieser knallt mit seiner Peitsche und Manfred der Tanzbär macht Männchen. Hier stellt er die Verfahren wegen Uwes Puffgängen und der Deckung von Kinderprostitution ein.

So einen Behördenleiter braucht man in Hannover. Er lässt sich mit der Peitsche immer in der richtige Richtung scheuchen und stellt Ermittlungsverfahren in gutem Gehorsam auf Anweisung seiner Untergebenen ein.

Rücktritt Wulff:

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1907587/Christian-Wulff-Die-Rede-zum-Ruecktritt-im-Wortlaut.html

Anfang Februar bereits über 100 Strafanzeigen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Buerger-stellen-Strafanzeige-gegen-Wulff-id18610021.html

Versagen der Staatsanwaltschaft im Fall Ralf W.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafreispruch101.html

Uwe Görlich der Puffermittler aus Hannover:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Wulff und der Rotlichtstaatsanwalt:

http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/michael-grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-rotlicht-staatsanwalt-.html

Written by 1955

Februar 17, 2012 at 1:27 pm

LKA Hannover versaut weitere Dienststellen – bundesweiter Asservatenklau durch Polizeibeamte erwartet –

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LKA Niedersachsen

Das schlechte Vorbild, das die niedersächsischen LKA Beamten in der letzten Zeit bundesweit in Verruf gebracht hat, scheint auch auf andere Bundesländer überzugreifen. Nun werden auch in Mainz aus der Asservatenkammer Drogen und Geld geklaut. Sicherlich haben die Mainzer Beamten den Fall des Hannoveraner LKA Mitarbeiters, welcher im Nebenberuf Drogenhändler war, aufmerksam verfolgt. Wahrscheinlich sind sie zu folgender Auffassung gelangt: Was im LKA Hannover geht, das können wir auch. Auch sie haben sich an den beschlagnahmten Asservaten vergriffen.

Wenn man die Entwicklung betrachtet, ist es nur eine Frage der Zeit, wann andere Staatsanwaltschaften dem Beispiel aus Hannover folgen und auch Mitarbeiter in der Prostituiertenberatung engagieren. Diese werden sich dann auf den Fall des Nuttenberaters Uwe Görlich berufen. Dieser wurde zum Dank für seine Tätigkeit bekanntlich auf einen höheren Posten als Oberstaatsanwalt gehievt. Vorstellbar ist, dass der eine oder andere Staatsanwalt in anderen Bundesländern auch gerne in den Genuss von Freinummern kommen würde. So versauen die Beamten aus Hannover bundesweit andere Dienststellen, welche sich das Fehlverhalten aus Niedersachsen zum Vorbild nehmen. Der kraftlose aber dafür umso gewichtigere Justizminister Bernd Busemann ist nicht zu irgendwelchen disziplinarrechtlichen Handlungen zu bewegen, um diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten. Auch Finanzminister Hartmut Möllring greift lieber auf Steuerflucht und verfassungsfeindliche Grundgesetzsabotage zurück, um den Hannoveraner Justizsaustall in der derzeitigen Form aufrecht zu erhalten. Auf keinen Fall will er sich von seinen Drogen- und Puffbeamten trennen. Daher ist es kein Wunder, dass diese Auswüchse aus Niedersachsen bald in ganz Deutschland zu sehen sein werden. Die Partei für Recht und Ordnung -CDU- macht es möglich!

Neuer Fall aus Mainz:
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1863451/Drogen-und-Geld-Polizisten-rauben-Asservatenkammer-aus.html

Vorbild aus Hannover:
http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Kripo-Beamter-bei-Drogenhandel-erwischt

Written by 1955

April 21, 2011 at 7:40 am

Hannoverscher-LKA-Rambo aus Hannover erneut vor Gericht.

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LKA Niedersachsen

LKA Niedersachsen

Der im letzten Jahr bereits zweimal gestartet Versuch, in Hannovers LKA Ordnung zu schaffen, geht in die nächste Runde. Erneut will das Gericht versuchen aufzuklären, wieso sich ein verdeckter Ermittler hinreißen ließ, seinen jüngeren Kollegen mit der Dienstwaffe zu bedrohen. Die vorherigen Versuche scheiterten, weil der Behördenleiter die hannoversche Vertuschungstaktik anwendete und den betreffenden Beamten Maulkörbe erteilte. Es wundert nicht, dass Uwe Kolmey in der Öffentlichkeit seine übliche Verschleierungstaktik nutzt, um über die wahren Zustände in seinem Hause den Mantel des Schweigens zu hüllen. Das LKA Hannover fällt schließlich regelmäßig aus dem Rahmen und macht Schlagzeilen durch Unfallflucht, Drogenhandel und eben auch interne gegenseitige Bedrohungen mit den Dienstwaffen.

LKA Dienstwaffenausgabe

LKA Dienstwaffenausgabe

Das ist keine Behörde mehr, der die Bürger Vertrauen schenken. Vielmehr bringt man sich besser in Sicherheit, wenn LKA-Rambos von der Kette gelassen werden. Anderenfalls hat man eben Pech, wenn man wie z.B. ein Reporter von einem schweren gepanzerten Fahrzeug angefahren wird. Warum steht man auch im Weg, wenn ein LKA-Beamter meint, er müsse sinnlos beschleunigen. Pech hatten auch die Angehörigen der Todesopfer, als ein anderer Beamter sie auf der Autobahn totgefahren hat. Bei dieser Fahrt war der feine Herr Personenschützer mit über 240 km recht zügig unterwegs. Aber auch hier kann man feststellen: Selber schuld, dass die Fahrer das Pech hatten gleichzeitig mit dem LKA-Todesraser auf der Autobahn unterwegs zu sein.

Nun haben die Steuerzahler also den nächsten Prozess zu finanzieren, bei dem übliches LKA-Fehlverhalten angeklagt ist. Es wundert daher auch nicht, dass der Vorsitzende Richter schon im Vorfeld über einen Ausschluss der Öffentlichkeit nachdenkt, damit die desaströsen Zustände, die in dieser Behörde vorherrschen, weiterhin vertuscht werden können, und die Bevölkerung nicht über das ganze Ausmaß der Katastrophe informiert werden muss.

Die Party in Hannover findet mal wieder mit freundlicher Unterstützung vom steuerflüchtigen Verfassungsfeind Hartmut Möllring und seinem kraftlosen, dafür gewichtigem Kollegen Bernd Busemann statt. Möllring verschwendet das Steuergeld und Busemann greift nicht angemessen durch. Wie schön ist doch das Beamtenleben. Gesetze brauchen nicht eingehalten werden und Geld ist ohne Ende für Puffbesuche vorhanden.

Original aus Sizilien

Original aus Sizilien

Kopie aus Hannover

Kopie aus Hannover

Neuer Prozess:

http://weser-ems.business-on.de/kollegen-lka-hannover-amtsgericht-kopf-_id17410.html

Andere übliche Verfehlungen des LKA Hannover:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vorwurf-gegen-LKA-Beamten-nach-Caroline-Besuch

http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Kripo-Beamter-bei-Drogenhandel-erwischt

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Fotograf-will-Entschaedigung-vom-BKA-Hannover

Written by 1955

April 6, 2011 at 12:29 am

Hartmut Möllring – Ein Steuerflüchtiger wird zum Verfassungsfeind –

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Möllring versucht mit List und Tücke die Schuldenbremse zu umgehen, um sich nicht von seinen Rotlicht-Beamten trennen zu müssen.

Statt durchzugreifen, werden die Staatsanwälte in ihrer Auffassung bestärkt, dass sie während ihrer Dienstzeit lieber im Bordell Prostituierte beraten sollen, als anständige Ermittlungen zu führen.

– Oh wie schön ist ein Beamtenleben. –

Jeder gemolkene niedersächsische Steuerzahler, der gerne mal in den Puff geht, sollte sich im nächsten Leben für eine Beamtenlaufbahn entscheiden. So kann er Beruf und Privatvergnügen hervorragend kombinieren. Während der Dienstzeit privaten Verlustierungen nachzugehen wird belohnt. Zum einen durch Beförderung – von Staatsanwalt zum Oberstaatsanwalt -, zum anderen durch das krampfhafte Festhalten der Vorgesetzen an ihren „seltsam“ veranlagten Untergebenen. Auch sehr praktisch ist, wenn man wie Ober-Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich zusätzlich die im Studium erlernten juristischen Fachkenntnisse verwenden kann, um eine fundierte kostenlose Rechtsberatung der Nutten vornehmen zu können. So kann man in aller Ruhe die Arbeit der Polizei sabotieren. Diese hat dadurch Probleme, gegen die illegale Prostitution vorzugehen. Schließlich sind die laut Bericht aus der ZEIT „extrem jungen Huren aus dem Ausland“ ja rechtlich von einem Experten beraten, der sich im Milieu gut auskennt und hier während seiner steuerlich bezahlten Dienstzeit regelmäßig Felderfahrung gesammelt hat.

Besonders verwerflich an der Angelegenheit ist, dass die Ferkelei durch Vorgesetzte gebilligt und gefördert wird. Der steuerflüchtige Möllring hat nichts Besseres zu tun, als sich zu überlegen, wie er die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse aushebeln kann. Man fragt sich zu Recht, ob es nicht sinnvoller wäre, sich von den Rotlichtstaatsanwälten zu trennen, welche dem Steuerzahler mit je ca. 6.000 Euro im Monat auf der Tasche liegen.

Finanzminister Möllring hat eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. Vom Steuerflüchtling hin zum Verfassungsfeind. Jeder Kaufman und jeder Privathaushalt kennen das Problem: Wenn die Kosten aus dem Ruder laufen, muss gespart werden. Möllring aber greift in die Trickkiste und verlagert Gesellschaftssitze landeseigener Firmen in Steueroasen und versucht das Grundgesetz auszuhebeln, um eben diese Selbstverständlichkeit des Sparens nicht in Angriff nehmen zu müssen.

Die CDU entwickelt sich von der Partei für Recht und Ordnung zur Interessenvertretung für Rotlichtmitarbeiter. Es ist nicht so, dass man Hartmut Möllring und Bernd Busemann vorwerfen könnte, selber während ihrer Dienstzeit Puffbesuche vorzunehmen. Verwerflich ist, dass die beiden statt in Hannover durchzugreifen, untätig bleiben. Sie billigen das Fehlverhalten, das in der hannoverschen Staatsanwaltschaft grassiert. Dadurch könnten weitere –bisher- unbelastete Staatsanwälte auf die Idee kommen, dass es kein Problem sei, sich in der Prostituierten-Rechtsberatung zu engagieren. Uwe Görlich und Dietmar Eisterhues qualifizierten sich ja auch durch ihr Fehlverhalten für Beförderungen. Hier besteht die Gefahr der Nachahmung.

Es ist traurig, wie diese niedersächsischen Beamten den Rechtsstaat missbilligen und sabotieren und sich über ihren Amtseid hinwegsetzen um auch mal kostenlos eine Nummer zu schieben.

Written by 1955

März 23, 2011 at 9:30 pm

Uwe Görlich als Rotlicht-Staatsanwalt kaltgestellt?

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Ich lasse mich gerne von Uwe Görlich rechtlich beraten

Die ganz besonders enge Verknüpfung zwischen Rotlicht-Milieu und Justizbehörden in Hannover scheint sich langsam zu lockern. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die Verflechtungen einiger Hannoveraner Staatsanwälte bekannt, welche während der Dienstzeit ihre angeblichen „Ermittlungen“ mit privaten Vergnügungstouren durch das hannoversche Strichviertel verbunden hatten und durch Rechtsberatung der Prostituierten die Polizei bei der Arbeit behinderten. In diesem Zusammenhang spielte der vielzitierte „Rotlicht-Staatsanwalt“ Uwe Görlich eine entscheidende Rolle. In Italien spricht man von mafiösen Strukturen, wenn Justizbehörden und Kriminalität Hand in Hand arbeiten. Erste Schritte werden nun offensichtlich in Hannover unternommen, um diesen Kreislauf zu durchbrechen. Am Freitag den 26.11.2010 wurden zwei Lokale im Steintorviertel bei einer Razzia durchsucht. Die Durchsuchung fand – diesmal – unangekündigt statt.

Razzia in Hannover

Man kann nur spekulieren, warum das so ist. Die wahrscheinlichste Erklärung ist aber, dass Uwe Görlich auf der Karriereleiter durch Protektion nach oben stolperte und derzeit mit anderen Ermittlungen befasst ist. Es ist nicht so, dass er sich nicht weiterhin um das Wohlergehen des Milieus kümmern würde. So wurde vor einigen Monaten ein Fall aus einem Landgericht bekannt, bei dem Görlich lediglich Bewährungsstrafen für Serien-Telefon-Sex-Abzocker fordert. Diese Forderung war abenteuerlich angesichts einer Schadenssumme von über 90.000 Euro bei fast 70 Geschädigten. Somit ist festzuhalten, dass die im damaligen „Rotlicht-Rechtsberatungsskandal“ zentrale Person weiterhin in Amt und Würden ist, und dass Görlich bei seiner „Arbeit“ fortwährend die Interessen des Milieus fest im Auge hat.

Den Steuerzahler kostet dieser Beamte ca. 6000 Euro im Monat. Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass der niedersächsische Finanzminister Möllering sich der Steuerflucht befleißigen muss, um den Justizapparat finanzieren zu können. Möllering verlegte die landeseigene Hannoversche Beteiligungsgesellschaft (HanBG) von Hannover nach Groß Berßen. Durch diesen Trick spart er jährlich ca. 1 Millionen Euro, die nun nach Gutsherrenart verteilt werden kann – z.B. für die Justiz -. In Hannovers Stadtkasse fehlt aber von nun an nicht nur die 1.000.000 €, sondern die gesamte Gewerbesteuer von ca. 3.600.000 € pro Jahr dieser Gesellschaft.

Vor einigen Monaten verkaufte es Herr Möllering noch als große Leistung, eine CD mit Steuersünder erworben zu haben. Juristische Fachkreise sprachen von Hehlerei. Nun schlägt er durch die Verlegung der Gesellschaft in die gleiche Richtung. Herr Möllering hatte allerdings wenigstens den Anstand, nicht in die Schweiz abzuwandern.

Sonnenkönig Hartmut Möllering

Der Bürger hat wenig Verständnis dafür, dass überall gespart wird, das Land sich aber nicht von durch Steuergeld bezahlten Beamten trennt, deren Leistung vorwiegend darin besteht, im Milieu während der Dienstzeit „ihren Mann zu stehen“.

Es wäre verwerflich genug, wenn Uwe Görlich der einzige damals belastete Staatsanwalt gewesen wäre. Leider rudern etliche andere Staatsanwälte auch in diesem Fahrwasser. Zu nennen wären hier z.B. Dietmar Eisterhues und Wolfgang Burmester. Alle sind zwischenzeitlich durch Vetternwirtschaft befördert und machen weiterhin Karriere zu Lasten des Steuerbürgers, der nach Belieben gemolken wird, um den Beamtenstaat zu alimentieren.

Als Gegenleistung wäre logischerweise zu erwarten, dass die Staatsanwälte in ihrer Dienstzeit die Beratungsarbeit der Prostituierten unterlassen würden. Jeder Mitarbeiter in der freien Wirtschaft würde nach derartigen Vorfällen den Job verlieren, in Hannovers Justizbehörden empfiehlt man sich durch solche Fehltritte für eine Beförderung. Die Italiener müssen vor Neid erblassen!

Die Ermittlungsverfahren gegen Görlich und Co. wurden Dank der freundlichen Hilfe der Kollegen allesamt eingestellt, denn „man gönnt sich ja sonst nichts“. Dabei wurde tief in die juristische Trickkiste gegriffen, um die Verfahren niederschlagen zu können. Unter anderem erhielt Görlich vor einer Hausdurchsuchung einen Anruf mit der Warnung, dass am nächsten Tag eine Durchsuchung seiner Wohnung stattfinden würde. Dieser Anruf erfolgte ausschließlich zu dem Zweck, Görlich Gelegenheit zu geben, ihn belastendes Beweismaterial ( Videoaufnahmen seiner Bordellbesuche ) zu vernichten, bzw. zu verstecken.

Positiv festzuhalten ist jedenfalls, dass Görlich und die „Sondergruppe-Prostituiertenberatung“ dieses Mal nicht die Polizeiarbeit behindern konnte.

Kleine Schritte in die richtige Richtung, aber wenigstens tut sich im Hannoverschen Sumpf überhaupt etwas!

Weiter so, Herr Justizminister!


Durchsuchungen im Rotlichtviertel

http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2010/11/29/razzia/rotlichtviertel-gegen-schwarzarbeit.html

http://www.sn-online.de/Nachrichten/Hannover/Uebersicht/Behoerden-erhoehen-Druck-auf-die-Hells-Angels-in-Hannover

Steuerflucht des Finanzministers:

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/niedersachsen/49355744/moellring-vorbild-fuer-steuerflucht

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Steuerflucht-aus-Hannover-Landesgesellschaft-soll-Sitz-verlagern

Steuersünder CD von Möllering gekauft:

http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/aktuell/2010/06/10/geheim-coup/moellring-kauft-steuersuender-cd.html

Uwe Görlich Vita:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Written by 1955

November 29, 2010 at 4:08 pm

Uwe Görlich der Rotlicht-Staatsanawalt hat Ziel erreicht: Telefonsex-Abzocker durch Bewährungsstrafe auf freiem Fuss!

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Kurz notiert:

Am heutigen Montag den 27. September 2010 wurde das Urteil gesprochen. Die Telefonsex-Abzocker, die insgesamt 67 Männer um über 92.000 Euro betrogen haben, kommen nicht ins Gefängnis, sondern können sich weiterhin an ihrer Freiheit erfreuen. Zu verdanken haben wir das milde Urteil dem legendären Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich. So wird der Hannoveraner Oberstaatsanwalt bezeichnet, seit durch einen Bericht aus dem Weser-Kurier bekannt wurde, dass Görlich Prostituierte rechtlich beraten hat und somit der Polizei die Arbeit erschwerte. Durch Uwe Görlichs  juristische Schützenhilfe wurde die Strafverfolgung damals unmöglich gemacht.

Nun also kümmerte sich Görlich aktuell um die Belange und Interessen der Telefonsex-Abzocker, da er ungewöhnlich niedrige Bewährungsstrafen forderte. Das Gericht folgte der Forderung und die Betrüger verlassen das Gericht auf freiem Fuss.

Man sieht auch am aktuellen Fall: Sobald es um Vergehen im Rotlichtmilieu geht, beisst Uwe Görlich nicht, sondern lässt nur anstaltshalber ein leise Bellen verlauten.

Angesichts des immensen Schadens, den die Betrüger angerichtet haben, lässt sich die Zurückhaltung des Law and Order Staatsanwaltes nur dann verstehen, wenn man um die durch den Weser-Kurier bekannt gewordenen Milieu-Verstrickungen des Uwe Görlich weiss.

Wieder ein neues „Glanzstück“ in der langen Geschichte der Hannoverschen Justiz. Parkt man nur 5 Minuten zu lang an der Parkuhr, schreitet die Justiz ein. Handelt es sich jedoch um Milieu-Straftaten, gehen bestimmte Rotlicht-Staatsanwälte vergleichsweise milde mit den Deliquenten um.

Herr Minister: Wegschauen geht nicht mehr!


http://mobil.newsclick.de/artikel/12992533.xml

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/09/uwe-gorlich-der-rotlicht-staatsanwalt-fordert-bewahrung-telefon-sex-abzocker/

http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1644573/Bewaehrungsstrafen-fuer-Anbieter-teurer-Flirt-Line.html

Uwe Görlich Vita:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/164660/Unter+die+Robe+gekehrt.html

Written by 1955

September 27, 2010 at 2:38 pm

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