Staatsanwaltschaft Hannover

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LKA-Beamte dürfen in Hannover weiterhin Menschen todrasen. Der Staat zahlts ja!

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LKA Niedersachsen

Im Verfahren gegen den Autobahn-Todesfahrer des LKA Hannover kündigt sich ein großer neuer Justizskandal an. Scheinbar wird es auf eine Geldstrafe für den rasenden Beamten hinauslaufen. Er wird weiterhin Dienst schieben können und ist herzlich eingeladen, als Rambo weitere Steuerzahler zu töten. Für die Niedersachsen ist das nichts Neues. Schließlich ist man aus Hannovers Justizsaustall nichts anders gewohnt. Regelmäßig liest man über Staatsanwälte, die in der Hurenberatung arbeiten, um sich während der Dienstzeit Freinummern zu verschaffen, wie Uwe Görlich und Kollegen.

Bei allen derzeit bekannten Verfehlungen der Gurkentruppe aus Hannover muss man doch sagen, dass dieser sich abzeichnende Deal zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung des LKA-Rasers überrascht. Auch die in Aussicht stehende Weiterbeschäftigung in der Behörde macht die vom LKA Hannover einiges gewohnten Niedersachsen sprachlos.

In anderen Fällen werden Raser zu Haft- oder Bewährungsstrafen verurteilt. Aber Achtung: Bitte nicht verwechseln! Hier handelt es sich um Normalbürger nicht um LKA-Beamte!

Exemplarisch sind einige Artikel dazu unten verlinkt.

Bisher hat das Land nach Angaben des NDR  schon über 1 Mio. Schadenersatz für die Hinterbliebenen der Opfer des Todesfahrers bezahlt.

Lassen wir uns das also auf der Zunge zergehen: Der Steuerzahler zahlt für die Beamtenbezüge. Diese zahlt er den Justizbeamten, um vor Schaden ( Verbrechen etc. ) geschützt zu werden. Wenn die Beamten nun den Steuerzahler über ihre Besoldung hinaus weiter schädigen, muss er auch noch die Opferentschädigung tragen, welche das Land auszahlt. Bei dem gemeinen Beamten in der Hannoveraner Justiz, ist das ein wirklich schlechtes Geschäft. Bei den regelmäßigen Millionenentschädigungen, die für Fehlverhalten der Justiz gezahlt werden müssen, fragt man sich als Steuerzahler, warum man eigentlich permanent als Bürge für diesen Saustall haften muss.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang noch mal an der demnächst fällige Millionenentschädigung für ein anderes Hannoveraner Justizopfer: Ralf W..  Hier kommen auch erhebliche Beträge auf den Steuerzahler zu, weil die Staatsanwaltschaft Hannover Akten unterdrückte und vor Gericht gelogen hat. Die Farce um das Vergewaltigungsverfahren hat bundesweit Schlagzeilen gemacht und es sogar mehrfach ins Fernsehen geschafft. Auch hier sind keine dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen worden, sondern die Ermittlungsverfahren gegen die betreffenden Staatsanwälte wurden eingestellt.

Wenn man sich Selbstgefälligkeit und Dreistheit vor Augen führt, mit der Oberstaatsanwalt Wendt nach Gutsherrenart die Behörde in Hannover führt, muss man schon fragen, was qualifiziert diesen Mann eigentlich für dieses Amt!

Herr Busemann: Soll das Ihr Ernst sein, dass dieser LKA-Rambo weiterhin im Dienst der Hannoveraner Polizei Menschen töten kann? Ich empfehle Ihnen den betreffenden Beamten zur Autobahnpolizei zu versetzen, damit er Hobby und Beruf noch besser verbinden kann. Weiterhin die Frage an Sie, wann Sie zivilrechtlich auf den Raser zurückgreifen, damit der Steuerzahler die Last nicht allein zu tragen hat?

Es wird Zeit, daß sich die Niedersachsen gegen die Verschwendungen in Millionenhöhe, die schließlich aus Steuerzahlungen finanziert werden, wehren!

LKA-Deal:

http://www.bild.de/regional/hannover/hannover-regional/lkamann-wohl-geldstrafe-nach-toedlichem-unfall-17297654.bild.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1847953/Toedliche-Verbrecherjagd-Geldstrafe-fuer-LKA-Mann.html

Andere Fälle ( mit Haftstrafen bei Normalbürgern ):

http://www.sueddeutsche.de/panorama/raser-prozess-anklage-fordert-monate-haft-1.922705

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/todes-unfall-haftstrafe-auf-bewaehrung-1.146143

http://www.stern.de/auto/service/autobahnraser-prozess-toedliche-raserei-527661.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,558641,00.html

Weitere Millionenschäden durch Fehlverhalten in der Justiz:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Fuenf-Jahre-unschuldig-im-Gefaengnis

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafreispruch101.html

Written by 1955

April 7, 2011 at 1:19 pm

LKA Hannover jetzt auch noch im Drogengeschäft tätig.

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Die Skandalserie um Mitarbeiter der ehrenwerten Hannoveraner Gesellschaft – LKA – reißt nicht ab.

Früher dachte man bei LKA-Einsätzen: Der Rechtsstaat funktioniert und der Bürger kann Vertrauen in die staatlichen Ordnungshüter haben.

Dieses positive Bild, das die Bevölkerung über Jahrzehnte hatte, wird derzeit jedoch durch die Hannoveraner LKA-Beamten systematisch beschädigt. Im aktuellen Fall ist ein LKA-Beamter auffällig geworden, als er in der Hannoverschen Diskothek „Faust“ seinen Drogengeschäften nachging. Unklar ist derzeit noch, ob die Dealerei  während seiner Dienstzeit stattfand, oder ob er den lukrativen Nebenverdienst in der Freizeit steuerfrei einstrich. Bislang wird nach Presseinformationen noch ausgeschlossen, dass er die Amphetamine aus der Asservatenkammer entnommen hat.

Dorgenhandel im LKA Hannover

Drogenhandel im LKA Hannover

Fraglich ist, ob das LKA hier bewusst falsche Informationen streut, um die Bevölkerung über den desolaten Zustand des Amtes zu täuschen. Asservate verschwinden häufig aus deutschen Polizeidienststellen, und es wäre daher nicht ungewöhnlich, wenn sich der 29-Jährige quasi „an der Quelle“ bedient hätte, um seinen Drogengeschäften ungestört und kostenoptimiert nachgehen zu können.

Sollte es tatsächlich so sein, dass der Beamte die Drogen „auf dem freien Markt“ zum Weiterverkauf erworben hat, würde dieser Umstand einen interessanten Einblick in die Freizeitgestaltung der sogenannten „Ermittler“ werfen. Er müsste sich dafür regelmäßig im entsprechenden Drogenmilieu aufhalten, um die Kontakte zu knüpfen um so einen regelmäßigen Liefernachschub der Ware sicherzustellen.

LKA-Marihuana

Der neuerliche Skandal reiht sich in eine lange Tradition von Verfehlungen ein, die mittlerweile aus dem LKA-Hannover bekannt wurden. Zu nennen wären da z.B.:

  • die Bedrohung von Kollegen mit der Dienstwaffe
  • Fahrerflucht von Beamten vor laufende Kamera mit einem schweren gepanzerten Fahrzeug.
  • Todesfahrt auf der Autobahn

Herr Justizminister, warum fallen eigentlich immer wieder Beamte aus Niedersachsen, und hier schwerpunktmäßig aus Hannover, derart aus der Rolle? Warum hört man negative Meldungen fast ausschließlich von Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden aus Niedersachen?

Busemann

Die Rambo-Manieren und Milieuaktivitäten einiger Polizeibeamter stellen derzeit eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Die Bürger betrachten die Auswüchse mit zunehmendem Missfallen und fragen sich zurecht, wer schützt uns noch vor dieser Polizei? Herrschen in Hannover bald Zustände wie auf Sizilien?

Hauen Sie endlich mal auf den Tisch und kommen Sie den Aufgaben nach, für die Sie durch die CDU auf Ihren Dienstsessel gehievt wurden.

CDU

Die CDU steht nach eigenen Angaben für Recht und Ordnung, jedoch scheitert dieser Anspruch schon bei der Kontrolle der Ihnen unterstellten Beamten, wie man sieht.

Was sind das bloß für Verhältnisse in Niedersachsen? Möllering begeht Steuerflucht, die Staatsanwälte vergnügen sich im Puff und die Polizei handelt mit Drogen.

http://nachrichten.t-online.de/lka-beamter-wegen-drogenhandels-festgenommen/id_43643340/index

http://www.ad-hoc-news.de/lka-beamter-wegen-drogenhandels-festgenommen–/de/News/21765535

http://www.neuepresse.de/Hannover/Uebersicht/Hannover-Kripo-Beamter-bei-Drogenhandel-erwischt

http://www.flensburg-online.de/blog/2010-12/pol-h-lka-beamter-festgenommen.html

Written by 1955

Dezember 6, 2010 at 7:04 pm

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