Staatsanwaltschaft Hannover

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Posts Tagged ‘Manfred Wendt

Dürfen wir bitte das Haus filzen, Herr Abgreifer-König a.D. Wulff?

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Die Staatsanwaltschaft Hannover hat vor der Hausdurchsuchung bei dem guten alten Kumpel Christian Wulff um einen Termin gebeten. So etwas schimpft sich Rechtsstaat.

Man hat Erfahrungen in Hannover mit Durchsuchungen. Die Durchsuchung bei Bordell-Freund Uwe Görlich brachte nach der vorherigen Ankündigung auch keine Erkenntnisse. Aufgrund der Hausdurchsuchungsankündigung konnte Görlich damals die Pornofilme, die ihn im Puff zeigten, wie er jungen Mädchen den Hengst machte, verschwinden lassen. Auch damals hatte die Staatsanwaltschaft vorher Bescheid gegeben um dem Kollegen die Möglichkeit zur Verschleierung und Vernichtung von Beweisen zu geben.

Dem normalen Bürger werden nur die Hunde erschossen, wenn er Glück hat. Sollte er kein Glück haben, wird er selber bei einer Durchsuchung abgeknallt. So z.B. geschehen im Fall des entflohenen Straftäters Dieter Zuwehme. Auf der Menschenjagt befanden sich die Beamten im „Stress“. So argumentierten jedenfalls ihre Verteidiger, nachdem sie einen unbeteiligten Wanderer durch eine geschlossene Hotelzimmertür umgenietet haben (erst schießen, dann die Tür öffnen und nachsehen wer im Zimmer ist). Wer nun denkt dieser Staat habe zumindest den Anstand, der Witwe die Beerdigung zu bezahlen, der irrt. Die Kosten musste die arme Frau selber tragen.

Durchsuchung beim Bürger

Durchsuchung bei Wulff

Durchsuchung bei Wulff

Hier sieht man sehr schön den Unterschied: Steuerzahlende Bürger werden wie Dreck behandelt. Abzocker-König Wulff also ehemalige Amtsträger sowie Beamte (Rotlicht-Staatsanwalt Görlich) werden nach Verfehlungen hofiert, befördert und belohnt. Wie oft haben sich in letzter Zeit Beamte „aus Versehen“ in der Tür geirrt und das SEK hat eine falsche Wohnung gestürmt? Dabei wurden unbescholtene Bürger stundelang gefesselt festgehalten, bis dem Einsatzleiter der Irrtum auffiel.

Nicht nur den Ehrensold für diesen Dienstverweigerer muss der Steuerzahler nun aufbringen, nein zusätzlich muss er auch noch gute Miene zum bösen Spiel der Staatsanwaltschaft Hannover machen. Diese handelt mal wieder, wie so oft in hündischem Gehorsam. Pädophile und Ex-Bundespräsidenten werden mit Samthandschuhen angefasst, um sie nicht zu verärgern. Unschuldige, wie der zu Unrecht Verurteilte Ralf W., müssen jahrelang wegen Unfähigkeit der Staatsanwaltschaft Hannover hinter Gittern bleiben.

Herr Wendt, wer soll Sie als Behördenleiter in Hannover noch ernst nehmen? Vom Untergebenen zum Tanzbären gemacht (Görlich) und von dem „juristischen Schwergewicht“ Bernd Busemann mit der Hundepfeife zu „SITZ“ und „PLATZ“ befohlen.

Mein Ratschlag: Manfred, mach „Platz“! Platz für einen anderen, der der Aufgabe des Amtsleiters gewachsen ist.

Quellen:
Ankündigung der Durchsuchung bei Wulff:
http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/polizeieinsatz-in-grossburgwedel-hausdurchsuchung-bei-christian-wulff_aid_719981.html

Steuerzahlers Hunde erschossen:
http://www.bild.de/news/inland/hund/hund-erschossen-von-polizei-schadensersatz-19671876.bild.html

„Elite“-Polizei strümt falsche Wohnungen
http://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-regional/falsche-wohnung-gestuermt–in-etage-geirrt-14028976.bild.html

http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Einsatz-Panne-falsche-Wohnung-gestuermt-Polizei-Praesident-entschuldigt-sich-_arid,335007.html

http://www.nwzonline.de/Region/Artikel/2775951/Falsche-Wohnung-gest%FCrmt-Polizei-l%E4dt-zum-Tee-nach-Leer.html

Rotlichtstaatsanwalt Uwe Görlich
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-rotlicht-staatsanwalt-.html

Zuwehme:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zurwehme

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/dieter-zurwehme-hat-34-jahre-seines-lebens-im-gefaengnis-verbracht–wegen-vierfachen-mordes-steht-er-nun-wieder-vor-gericht—was-ihn-antreibt–wird-auch-diesmal-unklar-bleiben-der-letzte-prozess,10810590,9796440.html

Written by 1955

März 2, 2012 at 10:08 pm

Staatsanwaltschaft Hannover ist an Dilettantismus nicht zu überbieten!

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Seit vergangenem Montag häufen sich Meldungen in den Medien, dass die Staatsanwaltschaft bei Wulff im Haus vorerst nicht durchsuchen wird. Die Begründung dafür ist denkbar schlicht: Es bestehe keine Verdunklungsgefahr. So ist das also. Die Staatsanwaltschaft hat durch Ferndiagnose festgestellt, dass Wulff keinerlei belastende Rechnungen oder von seinen „Freunden“ erhaltene Geschenke verschwinden lassen wird. Jeder gewöhnliche Beschuldigte würde niemals durch die Medien erfahren, wann oder ob eine Durchsuchung geplant ist! Vielleicht sollte man der Staatsanwaltschaft Hannover die Information stecken, dass nach dem Rücktritt keine Immunität mehr besteht und sie ihren „alten Kumpel Christian“ so behandeln können wie jeden anderen Bürger auch. Für die weißen Samthandschuhe besteht keine Veranlassung mehr. Die Staatsanwälte sollten ihre Ballerina-Kostüme ablegen und mit der Arbeit beginnen.

Der Bürger möchte aus Hannover kein weiteres Männerballet sehen, sondern eine Behörde, welche endlich ihre Aufgaben erfüllt und durchgreift.

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2192310/Staatsanwalt-Vorerst-keine-Razzia-bei-Wulff.html

Written by 1955

Februar 21, 2012 at 10:29 am

Rücktritt von Wulff – erneutes Versagen der Staatsanwaltschaft Hannover

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Nun ist es soweit. Christian Wulff hat endlich die seit Wochen fällige Entscheidung getroffen und ist als Bundespräsident zurück getreten. Die Würde des Amtes hat unter seiner Verzögerungstaktik und dem unwürdigen Schauspiel, welches er in der letzten Zeit abgeliefert hat auch lange genug gelitten.

Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass der Rücktritt nun zu einem Zeitpunkt kommt, an dem die Staatsanwaltschaft Hannover endlich mit den Ermittlungen gegen ihren „alten Kumpel Christian“ auf öffentlichen Druck hin beginnen muss. Dafür wurde der Antrag auf Aufhebung der Immunität gestellt. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Pressemitteilung der sogenannten „Behörde“ aus Hannover. Die wolle nun nach der „Auswertung von Presseberichten“ mit den Ermittlungen beginnen. Das wirft ein Licht auf die Art der Ermittlungsführung in Hannover. Es werden also Presseberichte ausgewertet. Mit anderen Worten: Manfred Wendt und seine Spezialtruppe lesen tagsüber während der Dienstzeit die Zeitung. Wenn dann über einen Sachverhalt häufiger berichtet wird, führt diese „Auswertungsarbeit“ dazu, dass ein Ermittlungsverfahren angestrebt wird. Andere Staatsanwaltschaften müssen ob dieser „effizienten“ Art der Ermittlungsführung vor Neid erblassen. In anderen Behörden macht man sich die Mühe, tatsächlich noch selber zu arbeiten. In Hannover überlässt man die anstrengenden Tätigkeiten lieber der Presse. Da kann man dann alles schön aufbereitet und einfach zu verstehen in der Zeitung nachlesen. Auch eine Anklageschrift ist auf diese Weise mit Copy und Paste schnell erledigt.

Wichtig ist zu erwähnen, dass der Staatsanwaltschaft in Hannover schon Anfang Januar 30 verschiedene Strafanzeigen zu dem Sachverhalt der Vorteilsnahme im Amt gegen Christian Wulff vorlagen. Alle diese Anzeigen wurden nach angeblicher „Prüfung“ schon nach drei Tagen eingestellt. Da diese Strafanzeigen von unterschiedlichen Personen und aus dem gesamten Bundesgebiet gestellt wurden, ist es klar, dass die angezeigten Tätigkeiten und die Begründungen der Anzeigen alle etwas unterschiedlich sein mussten. Fraglich ist wie die Staatsanwaltschaft Hannover die ihre „Ermittlungen“ durch Zeitunglesen und regelmäßige Puffbesuche ( Uwe Görlich ) vollführt in der Lage sein konnte, 30 unterschiedliche Strafanzeigen in nur 3 Tagen „abarbeiten“ und so alle Anzeigen niederschlagen konnte.

Dass sich in Hannover die Kaderschmiede für die Creme de la Creme des juristischen Sachverstands befindet, ist nach den denkwürdigen Auftritten von Ober-Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich ( in Fachkreisen auch Uwe der Nuttenberater genannt ) bekannt. Wir erinnern uns auch an die 5,5 jährige unschuldige Inhaftierung des Ralf W. wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen. Auch hier hat die Staatsanwaltschaft Hannover wie üblich versagt. Vor der Revision beim BGH stand fest, dass das Mädchen noch Jungfrau war. Sie behauptete im Prozess unter anderem, mit einer 1,5 Liter PET-Flasche penetriert worden zu sein. Für juristisches Fachpersonal in Hannover ergibt sich aus diesen Tatsachen kein Widerspruch. Offensichtlich gibt es in Hannover medizinische Wunder. Hier hatte die Presse nicht die Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover übernommen, sondern die Experten mussten mal selber ran. Die Ergebnisse kann man zahlreichen aktuellen Presseberichten entnehmen. Das Land Niedersachsen muss erheblichen Schadensersatz zahlen. Das ist verständlich und gib W. aber die verlorene Zeit nicht zurück.

Manfred Wendt füllt die Tätigkeit des leitenden Oberstaatsanwaltes nicht amtsangemessen aus. Zuschauer sprechen von einem Staatsanwalt, welcher sich wie ein Tanzbär von unterschiedlichen Dompteuren durch die Manege führen lässt. Die Funktion des Zirkusdirektors übernehmen hier unterschiedliche Personen. Mal Bernd Busemann, der durch seine Weisungsbefugnis Manfred verbietet gegen unseren Bundespräsidenten vorzugehen. Nur so ist die Einstellung aller Anzeigen nach so kurzer Zeit Anfang Januar zu erklären. Ein anderes Mal spielt Uwe Görlich den Dompteur. Dieser knallt mit seiner Peitsche und Manfred der Tanzbär macht Männchen. Hier stellt er die Verfahren wegen Uwes Puffgängen und der Deckung von Kinderprostitution ein.

So einen Behördenleiter braucht man in Hannover. Er lässt sich mit der Peitsche immer in der richtige Richtung scheuchen und stellt Ermittlungsverfahren in gutem Gehorsam auf Anweisung seiner Untergebenen ein.

Rücktritt Wulff:

http://www.morgenpost.de/politik/inland/article1907587/Christian-Wulff-Die-Rede-zum-Ruecktritt-im-Wortlaut.html

Anfang Februar bereits über 100 Strafanzeigen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Buerger-stellen-Strafanzeige-gegen-Wulff-id18610021.html

Versagen der Staatsanwaltschaft im Fall Ralf W.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafreispruch101.html

Uwe Görlich der Puffermittler aus Hannover:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-05/justizaffaere-hannover

Wulff und der Rotlichtstaatsanwalt:

http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/michael-grandt/praesidentschaftskandidat-mit-makel-christian-wulff-und-der-rotlicht-staatsanwalt-.html

Written by 1955

Februar 17, 2012 at 1:27 pm

Henri-Nannen-Preis 2011 für Recherche über Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich.

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Die Journalistin Christiane Kröger hatte im Jahr 2010 einen ausführlichen Bericht über den berühmten Rotlicht-Staatsanwalt Uwe Görlich geschrieben. Für ihren Mut und ihre Leistung wurde Kröger nun mit dem Henri Nannen Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro dotiert. Das ist auch angemessen angesichts des Umstands, dass sie in einem schwierigen Milieu ermittelte und sich nicht scheute aufzudecken, wie Uwe Görlich und seine Kollegen regelmäßig Puffbesuche während der Dienstzeit vornahmen und den Nutten mit Rechtsberatung tatkräftig zur Seite standen.

Der Leistung von Frau Kröger ist besonderer Respekt zu zollen, da endlich in der breiten Bevölkerung bekannt wurde, dass Hannovers Staatsanwälte einen großen Teil ihrer steuerlich finanzierten Dienstzeit bei Huren verfeiern. Polizeiliche und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die Puffgänger wurden von den feinen Kollegen unterdrückt, da sich keiner die Möglichkeit verbauen wollte, selber einen „weiteren Arbeitsplatz“ im Bordell einzurichten. Durch ihre Dossiers wurde auch klar, dass es keine Ausnahme ist, wenn Staatsanwälte in der Dienstzeit in den Puff gehen, sondern die Regel. Eine Ausnahme sind im Gegenteil einige wenige, die dies nicht taten. So fand sich schließlich niemand, der ein Ermittlungsverfahren vorangetrieben hat. Der Behördenleiter Manfred Wendt hat es versäumt, tätig zu werden. Wahrscheinlich wollte er im Kollegenkreis keine schlechte Stimmung verbreiten. Es war allgemein bekannt und gebilligt, dass Görlich und Eisterhues sowie andere Staatsanwälte im Puff „Druck abbauen“. So herrschte in der Behörde immer ein entspanntes Arbeitsklima, falls Görlich und seine Puff-Gang tatsächlich einmal zum Dienst in der Behörde erschienen. Nachdem Manfred Wendt die Ermittlungen gegen Görlich verhindert hatte, beförderte er ihn zum Ober-Staatsanwalt. Es macht bei den Nutten wohl einen besseren Eindruck, wenn die Rechtsberatungen nicht von einem einfachen Staatsanwalt, sondern von einem qualifizierten Ober-Staatsanwalt vorgenommen werden. So sind die Huren rechtlich immer auf der sicheren Seite, wenn es darum geht die Polizei an der Nase herum zu führen.

Herzlichen Glückwunsch Frau Kröger! Machen Sie weiter, in der Staatsanwaltschaft Hannover werden Sie erneut fündig!

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/372708/Henri-Nannen-Preis-fuer-Christine-Kroeger.html

http://www.die-zeitungen.de/die-zeitungen/news-newsarchiv/neues-aus-den-verlagen/neues-aus-den-verlagen-details/artikel/redakteurin-des-weser-kurier-erhaelt-henri-nannen-preis-fuer-beste-investigative-leistung.html

http://www.henri-nannen-preis.de/preistraeger_2011.php?id=173&award=Beste+investigative+Leistung

Kontaktadresse für weitere Anfragen zur Preisverleihung an Prostituiertenberater Uwe Görlich und Manfred Wendt:
( Wichtig auch für Huren, die Rechtsrat benötigen: einfach nach Uwe fragen! )

Staatsanwaltschaft Hannover
Volgersweg 67
30175 Hannover
Postfach 109, 30001 Hannover
Telefon: 0511/ 347-0
Telefax: 0511/ 347-2591
Email: sth-poststelle@justiz.niedersachsen.de

Written by 1955

Mai 12, 2011 at 7:02 pm

LKA-Beamte dürfen in Hannover weiterhin Menschen todrasen. Der Staat zahlts ja!

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LKA Niedersachsen

Im Verfahren gegen den Autobahn-Todesfahrer des LKA Hannover kündigt sich ein großer neuer Justizskandal an. Scheinbar wird es auf eine Geldstrafe für den rasenden Beamten hinauslaufen. Er wird weiterhin Dienst schieben können und ist herzlich eingeladen, als Rambo weitere Steuerzahler zu töten. Für die Niedersachsen ist das nichts Neues. Schließlich ist man aus Hannovers Justizsaustall nichts anders gewohnt. Regelmäßig liest man über Staatsanwälte, die in der Hurenberatung arbeiten, um sich während der Dienstzeit Freinummern zu verschaffen, wie Uwe Görlich und Kollegen.

Bei allen derzeit bekannten Verfehlungen der Gurkentruppe aus Hannover muss man doch sagen, dass dieser sich abzeichnende Deal zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung des LKA-Rasers überrascht. Auch die in Aussicht stehende Weiterbeschäftigung in der Behörde macht die vom LKA Hannover einiges gewohnten Niedersachsen sprachlos.

In anderen Fällen werden Raser zu Haft- oder Bewährungsstrafen verurteilt. Aber Achtung: Bitte nicht verwechseln! Hier handelt es sich um Normalbürger nicht um LKA-Beamte!

Exemplarisch sind einige Artikel dazu unten verlinkt.

Bisher hat das Land nach Angaben des NDR  schon über 1 Mio. Schadenersatz für die Hinterbliebenen der Opfer des Todesfahrers bezahlt.

Lassen wir uns das also auf der Zunge zergehen: Der Steuerzahler zahlt für die Beamtenbezüge. Diese zahlt er den Justizbeamten, um vor Schaden ( Verbrechen etc. ) geschützt zu werden. Wenn die Beamten nun den Steuerzahler über ihre Besoldung hinaus weiter schädigen, muss er auch noch die Opferentschädigung tragen, welche das Land auszahlt. Bei dem gemeinen Beamten in der Hannoveraner Justiz, ist das ein wirklich schlechtes Geschäft. Bei den regelmäßigen Millionenentschädigungen, die für Fehlverhalten der Justiz gezahlt werden müssen, fragt man sich als Steuerzahler, warum man eigentlich permanent als Bürge für diesen Saustall haften muss.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang noch mal an der demnächst fällige Millionenentschädigung für ein anderes Hannoveraner Justizopfer: Ralf W..  Hier kommen auch erhebliche Beträge auf den Steuerzahler zu, weil die Staatsanwaltschaft Hannover Akten unterdrückte und vor Gericht gelogen hat. Die Farce um das Vergewaltigungsverfahren hat bundesweit Schlagzeilen gemacht und es sogar mehrfach ins Fernsehen geschafft. Auch hier sind keine dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen worden, sondern die Ermittlungsverfahren gegen die betreffenden Staatsanwälte wurden eingestellt.

Wenn man sich Selbstgefälligkeit und Dreistheit vor Augen führt, mit der Oberstaatsanwalt Wendt nach Gutsherrenart die Behörde in Hannover führt, muss man schon fragen, was qualifiziert diesen Mann eigentlich für dieses Amt!

Herr Busemann: Soll das Ihr Ernst sein, dass dieser LKA-Rambo weiterhin im Dienst der Hannoveraner Polizei Menschen töten kann? Ich empfehle Ihnen den betreffenden Beamten zur Autobahnpolizei zu versetzen, damit er Hobby und Beruf noch besser verbinden kann. Weiterhin die Frage an Sie, wann Sie zivilrechtlich auf den Raser zurückgreifen, damit der Steuerzahler die Last nicht allein zu tragen hat?

Es wird Zeit, daß sich die Niedersachsen gegen die Verschwendungen in Millionenhöhe, die schließlich aus Steuerzahlungen finanziert werden, wehren!

LKA-Deal:

http://www.bild.de/regional/hannover/hannover-regional/lkamann-wohl-geldstrafe-nach-toedlichem-unfall-17297654.bild.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article1847953/Toedliche-Verbrecherjagd-Geldstrafe-fuer-LKA-Mann.html

Andere Fälle ( mit Haftstrafen bei Normalbürgern ):

http://www.sueddeutsche.de/panorama/raser-prozess-anklage-fordert-monate-haft-1.922705

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/todes-unfall-haftstrafe-auf-bewaehrung-1.146143

http://www.stern.de/auto/service/autobahnraser-prozess-toedliche-raserei-527661.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,558641,00.html

Weitere Millionenschäden durch Fehlverhalten in der Justiz:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Fuenf-Jahre-unschuldig-im-Gefaengnis

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramafreispruch101.html

Written by 1955

April 7, 2011 at 1:19 pm

Staatsanwaltschaft Hannover verursacht Millionenschaden!

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Nächster Justizskandal in Niedersachsen mit den üblichen Beteiligten: Staatsanwaltschaft Hannover, vertreten durch den Leitenden Oberstaatsanwalt Manfred Wendt und Generalstaatsanwaltschaft Celle, vertreten durch Generalstaatsanwalt Harald Range!

Die 5 Jahre lange unschuldige Inhaftierung des Ralf W. bleibt vorerst ohne Konsequenzen für den verantwortlichen Staatsanwalt aus Hannover.

Die Generalstaatsanwaltschaft Celle deckt weiterhin Rechtsbeugung und Aktenunterdrückung, die zur unschuldigen Inhaftierung des Ralf W. führten!

Zu den Tatsachen:

Gegen den Staatsanwalt, der die ungerechtfertigte Verurteilung zu verantworten hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, welches allerdings wieder (wie üblich) eingestellt wurde. Daraufhin wurde durch Ralf W.s Verteidiger Beschwerde bei der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft in Celle eingereicht. Auch diese wurde selbstverständlich verworfen. Diese Tatsache ist natürlich wenig verwunderlich, denn diese Politik des gegenseitigen Deckens hatte sich bekanntlich auch schon bestens im Fall des „Rotlicht-Staatsanwalts“ Uwe Görlich bewährt. Es ist in Niedersachsen stets dasselbe Theater: Ermittlungsverfahren gegen Kollegen werden behindert, unterdrückt und niedergeschlagen.

Dafür haben die Niedersachsen bereits eine eigene Formulierung gebildet: Jeder Justizskandal wird „unter die Robe gekehrt“. Zwischenzeitlich ist dies in der Landeshauptstadt ein fester umgangssprachlicher Begriff und gehört zum kollektiven Sprachgebrauch.

Gerhard Berger, Leitender Oberstaatsanwalt, sagte auf eine Presseanfrage der Lüneburger Landeszeitung: „Das Verfahren wurde eingestellt. Die Beschwerde des Klägers dagegen wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Celle verworfen, weil kein strafbares Verhalten vorhanden war.“

Fassen wir also kurz zusammen:

Zwei Männer landen unschuldig im Gefängnis, weil ein Staatsanwalt versagte, indem er die Gerichte nicht informierte. Vorzuwerfen sind ihm nach heutigem Kenntnisstand: Aktenunterdrückung, Freiheitsberaubung, sowie Anrichten eines voraussichtlichen Millionenschadens zu Lasten des niedersächsischen Steuerzahlers (Schadensersatzansprüche der unschuldig Inhaftierten). All diese Vorwürfe reichen unverständlicherweise nicht aus, um gegen den Betreffenden ein Ermittlungsverfahren mit dem gebotenen Nachdruck zu führen. Jeder einzelne dieser Vorwürfe würde bei einem „Normalbürger“ genügen, um ein Strafverfahren zu betreiben.

Im Versagen sind die Staatsanwaltschaft Hannover sowie das Landgericht Hannover bundesweit auf einem Spitzenplatz. Das sieht man daran, dass die Anzahl der Urteile aus Hannover, die durch den BGH kassiert werden, ungewöhnlich hoch ist. Bei dem vorliegenden Fall versagte bedauerlicherweise der BGH als (leider notwenige) Kontrollinstanz für Hannover. Die Unglaubwürdigkeit der Zeugin Jennifer konnte, auf Grund der Aktenunterdrückung in Hannover, von den BGH-Richtern nicht erkannt werden.

In einem Interview des angesehenen Strafverteidigers Schwenn mit der Landeszeitung Lüneburg vom 16.09.2010, äußert sich Schwenn ausführlich zu den katastrophalen Zuständen in der Hannoverschen Justiz. Unter andrem warf Schwenn der Staatsanwaltschaft in Hannover unglaubliche Unprofessionalität vor.

Schwenn hatte zuvor Ralf W., einen der Beschuldigten, im Wiederaufnahmeverfahren wegen des sexuellen Mißbrauchs der damals 15-jährigen Jennifer vor dem Landgericht Lüneburg vertreten. Das Wiederaufnahmeverfahren endete bekanntlich mit dem Freispruch der Beschuldigten.

In Hannover fehle es offensichtlich an dem Willen, die katastrophalen Zustände aufzuklären, betonte Schwenn im Interview. Verantwortlich dafür sei eigentlich der zuständige Leitende Oberstaatsanwalt, der offensichtlich nicht geneigt sei, dieser Aufgabe nachzukommen.

Herr Justizminister Busemann, stellen Sie sich endlich Ihrer Verpflichtung und beenden Sie das unerträgliche Trauerspiel in der Staatsanwaltschaft Hannover! Sie haben einen Amtseid geleistet, der Sie verpflichtet, Schaden vom Deutschen Volke abzuwenden. Wenn hier regelmäßig Schadensersatzansprüche zu Lasten des Landeshaushaltes auf Grund der Unfähigkeit der Ihnen unterstellten Justizbehörden fällig werden, müssen Sie handeln! Für Ihre bisherige Untätigkeit haben die Niedersachsen kein Verständnis mehr!

Ferner wäre es wäre es in dieser Affäre angemessen gewesen, Herr Justizminister, wenn Sie sich stellvertretend für die Niedersächsische „Justiz“, persönlich bei den Beteiligten entschuldigt hätten!

Noch_Jungfrau

Als kleine Randnotiz für die Leute die keine Lust haben die ganzen Interviews zu lesen, aber trotzdem wissen wollen, wie in Hannover ermittelt wird: Mit einer derartigen Flasche will das angebliche Opfer damals vergewaltigt worden sein. Sie war aber nachweislich noch Jungfrau. Dieser Umstand erschütterte ihre Glaubwürdigkeit in den Augen der Staatsanwaltschaft Hannover nicht!

http://www.presseportal.de/pm/65442/1683209/landeszeitung_lueneburg

http://www.presseportal.de/pm/65442/1683201/landeszeitung_lueneburg

http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1624999/Freispruch-im-Vergewaltigungsprozess.html

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Unschuldig-im-Gefaengnis-Freispruch-nach-fuenf-Jahren-Haft

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